Anwensungsbeispiele für die Arbeit mit Kindern

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1. Gefühlskarten kennenlernen & erste Parallelen erkennen

Gefühlskarten:

Tierkarten zum Thema Gefühle

Schritt 1 - Beschreibung 
Lege die Tierkarten aus und lasse sie von deinem Gegenüber in Ruhe betrachten. 
Folgende Einstiegsfragen helfen nun beim Kennenlernen der Karten:

- Was siehst du?
- Welche Tiere sind zu sehen?
- Wie sehen die Tiere aus?

Schritt 2 - Fokussierung

Nach der ersten Betrachtung konzentriert sich der Blick nun auf die Gesichtsausdrücke und Körperhaltungen. 


- Gibt es besondere Merkmale bei den Tieren?
- Beachte die Körperhaltung, fällt dir etwas auf?
- Beachte die Gesichtsausdrücke, fällt dir etwas auf?


Schritt 3 - Interpretation
Nun werden weitere Details und Interpretationen besprochen. Dazu können die Karten nach und nach in die Hand genommen und besprochen werden.


Beispiel am Wolf:
- Wie wirkt der Wolf auf Dich bzw. wie findest du den Wolf?

- Was denkst du, wie fühlt sich der Wolf?
- Wodran erkennst du, dass er sich so fühlt?
- Was könnte der Grund dafür sein, dass er sich so fühlt?

 

Schritt 4 - Übertragung

- Warst du auch schon einmal so wütend wie der Wolf?
- Warum hast du dich so gefühlt?
- Was hat dir in dieser Situation oder Zeit geholfen?
- Wenn es dir heute so gehen würde wie dem Wolf, was könntest du tun, damit es dir besser geht?

2. Wie geht es dir heute?

Gefühlskarten:

"Ich bin" Wortkarten zum Thema Gefühle - Basis Set, Erweiterung und Erweiterung 2

Kontextualisierung 
Viele kennen die Herausforderung. Du möchtest mit einem Kind über seine aktuelle Stimmung sprechen, um zu verstehen, wie es dem Kind geht. Du möchtest erfahren, ob es aktuelle Spannungsthemen oder Hinternisse gibt, ob es Themen gibt, die das Kind aktuell belasten oder auch erfreuen. Wie ist die Situation in der Gruppe, in der Klasse, im Sportverein, bei den Großeltern oder mit den Nachbarskindern? 

Wer fragt, "wie geht es dir?" oder "wie war es heute in der Schule", bekommt häufig nur zu hören: "gut". Um tiefergehende Antworten zu erhalten empfehlen wir den Einsatz der "Ich bin" Wortkarten zum Thema Gefühle

- Was siehst du?
- Welche Tiere sind zu sehen?
- Wie sehen die Tiere aus?

Schritt 2 - Fokussierung

Nach der ersten Betrachtung konzentriert sich der Blick nun auf die Gesichtsausdrücke und Körperhaltungen. 


- Gibt es besondere Merkmale bei den Tieren?
- Beachte die Körperhaltung, fällt dir etwas auf?
- Beachte die Gesichtsausdrücke, fällt dir etwas auf?


Schritt 3 - Interpretation
Nun werden weitere Details und Interpretationen besprochen. Dazu können die Karten nach und nach in die Hand genommen und besprochen werden.


Beispiel am Wolf:
- Wie wirkt der Wolf auf Dich bzw. wie findest du den Wolf?

- Was denkst du, wie fühlt sich der Wolf?
- Wodran erkennst du, dass er sich so fühlt?
- Was könnte der Grund dafür sein, dass er sich so fühlt?

 

Schritt 4 - Übertragung

- Warst du auch schon einmal so wütend wie der Wolf?
- Warum hast du dich so gefühlt?
- Was hat dir in dieser Situation oder Zeit geholfen?
- Wenn es dir heute so gehen würde wie dem Wolf, was könntest du tun, damit es dir besser geht?